Primäranlagen

 

Der von der Bundesregierung avisierte und geförderte Ausbaukorridor liegt bei Photovoltaikanlagen zwischen 2500 und 3500 Megawatt pro Jahr.

 

Unser Service für Investoren im Primärmarkt beginnt mit dem Sourcing einer auf die Kundenwünsche zugeschnittenen Dach-oder Freifläche für das geplante Investment. Ferner erörtern wir, ob der Kunde lieber als Einzelinvestor oder im Zuge eines Bürgersolaranlage auftreten möchte.

 

Bei dem Sourcing geeigneter Flächen wird nicht nur auf das Solarpotential und statische Aspekte in Betracht gezogen, sondern vielmehr auf das wirtschaftliche Umfeld des Dachverpächters. Gerade bei einer avisierten partiellen Direktvermarktung muss wir das Geschäftsmodell des Verpächters verstanden und die Bonität bemessen werden, um die Ausfallwahrscheinlichkeit entlang des langfristigen Pachtvertrages/Stromliefervertrages quantifizieren zu können.

 

Da die EEG Vergütung über 20 Jahre erfolgt und die Amortisation bei Primäranlagen viele Jahre in Anspruch nimmt, bestehen wir zum Schutz unserer Investoren bei Dachanpachtungen auf die Eintragung einer erstrangigen Dienstbarkeit im Grundbuch.

 

Sobald ein geeignetes Dach ausfindig gemacht wurde, kümmern wir uns um die Ausgestaltung des Pachtvertrages. Nach erfolgter Planung, Errichtung und Inbetriebnahme der Anlage übernehmen wir das Monitoring, die Wartung und - bei einer Direktvermarktung das Vertrags- und Abrechnungswesen.  

 

Die zu erzielende Rendite bei Primärmarktanlagen hängt von einer Reihe von Faktoren ab:

  • Höhe der Anschaffungskosten der Anlage
  • Ausrichtung und Neigung der Dachfläche
  • Höhe der laufenden Kosten für den Betrieb der Anlage
  • Höhe der Dachpacht
  • Wirkungsgrad und Moduldegradation
  • Inflation und Zinsentwicklung

 

Bei einer Direktvermarktung sind zudem die Strompreisentwicklung und die Höhe des vor Ort-verbrauchten Stroms von Bedeutung.

 

 

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