Mehrerlöse durch partielle Direktvermarktung

 

Die Technik der Photovoltaikkomponenten gilt nunmehr als etabliert und ist im Zuge der letzten Jahre kontinuierlich preiswerter geworden.

 

Der stetige Preisverfall der Komponenten erlaubt somit Stromentstehungskosten aus Photovoltaikanlagen, die deutlich unterhalb den Bezugskosten für Netzstrom angesiedelt sind. Aus dieser Tatsache lässt sich eine eindeutige Win/Win Situation für Investoren und Flächenverpächter ableiten. Anlagenbetreiber können so einen Teil des produzierten Stroms direkt vor Ort vermarkten und  im Vergleich zur EEG-Vergütung Mehrerlöse erzielen. Der Dachverpächter erhält in dieser Konstellation nicht nur eine festgeschriebene Pacht für sein Dach sondern auch lokal erzeugten Ökostrom unterhalb seiner aktuellen Bezugskosten.

 

Wir kümmern uns um die vertragliche Ausgestaltung der Stromlieferverträge zwischen Anlageneigentümern und Gebäudenutzern und übernehmen selbstverständlich auch die gesamten Abrechnungsprozesse für Sie!

 

Die Höhe des vor Ort verbrauchten Stroms lässt sich über das Lastprofil des Gebäudenutzers und anhand der prognostizierten Sonnestromproduktion definieren. Potentialflächen, deren Lastprofile ideal auf Photovoltaikanlagen zugeschnitten sind, wären beispielsweise:

 

Dächer von:

  • Kühlhäusern
  • Kleinen produzierenden Betrieben im Tagesschichtbetrieb
  • Schulen und Kindergärten
  • Seniorenwohnheimen
  • Bürogebäuden
  • Handwerksbetrieben, etc.

 

 

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