Rentieren sich Investments in Photovoltaik noch?

 

Diese Frage können wir trotz sinkenden Einspeisevergütungen ganz klar bejahen. Investments in Photovoltaik erzielen bei moderaten Risiken stabile Renditen. Aufgrund präzise prognostizierbarer Sonneneinstrahlung und robuster, wartungsarmer Technik entstehen Betreibern keine unkalkulierbaren Kosten.

 

Sinkende Einspeisevergütungen stehen stark gefallenen Systempreisen und effizienteren Wirkungsgraden gegenüber. Stromentstehungskosten aus Photovoltaikanlagen liegen heute bereits bei 8 bis 11 Cent pro kWh. Die Entstehungskosten sind somit signifikant niedriger als die Bezugskosten für Netzstrom aus fossilen Brennträgern. Renditen aus Projekten mit Volleinspeisung liegen auch heute noch, je nach Einstrahlungsgebiet und Investitionskosten, bei 8% vor Kosten. Sollte ein Teil der erzeugten Energie lokal vermarktet oder selbst verbraucht werden, liegen prognostizierte Renditen sogar im zweistelligen Bereich.

 

Für den Standort Deutschland spricht nach wie vor die hohe Rechtssicherheit und eine gute Netzinfrastruktur. In der nachfolgenden Rubrik haben wir Renditen der Photovoltaik traditionellen Anlageklassen gegenübergestellt.

 

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